AEW’s Marina Shafir sieht Cannabis als Schlüssel für Balance in Familie und Wrestling-Karriere
High TimesAEW’s Marina Shafir Hits Hard, Smokes Weed, and Would Rather Talk About Family

AEW’s Marina Shafir sieht Cannabis als Schlüssel für Balance in Familie und Wrestling-Karriere

AEW-Star Marina Shafir berichtet, wie Cannabis ihr hilft, Familienleben, Karriereanforderungen und persönlichen Verlust in Einklang zu bringen und dabei Stigmata über Athleten und Cannabiskonsum herauszufordern

Key Points

  • 1Marina Shafir schreibt Cannabis zu, ihr beim Umgang mit den Belastungen des professionellen Wrestlings und persönlichen Verlusten zu helfen
  • 2Shafir bringt ihre AEW-Karriere mit dem Familienleben in Einklang und priorisiert Zeit mit ihrem Ehemann und Sohn
  • 3Sie beschreibt ihre Wrestling-Persona als authentische Erweiterung ihrer selbst, geprägt von jahrelanger Kampfsport-Disziplin
  • 4Cannabis spielte eine Schlüsselrolle bei ihrer Entscheidung, mit dem Trinken aufzuhören, und unterstützte ihre emotionale Genesung nach dem Tod ihres Vaters
  • 5OG Lab stellt fest, dass Shafirs Offenheit die wachsende Akzeptanz von Cannabis im Sportbereich widerspiegelt

Marina Shafir, eine herausragende Wrestlerin bei All Elite Wrestling (AEW) und ehemalige Mixed-Martial-Arts-Kämpferin, hat offen über die entscheidende Rolle gesprochen, die Cannabis in ihrem Leben sowohl privat als auch beruflich spielt. Bekannt für ihre kämpferische Persönlichkeit im Ring, enthüllte Shafir, dass ihre wahre Kraftquelle ihre Familie und ihre Beziehung zu Cannabis sind, das ihr hilft, die Herausforderungen ihrer Karriere und persönlichen Verluste zu meistern. „Es passiert so viel außerhalb meiner Blase, das ich nicht kontrollieren kann. Verletzungen bewältigen. Es ist viel. Also nehme ich es Woche für Woche“, sagte Shafir gegenüber High Times

Shafirs Weg in den Kampfsport begann bereits im Alter von sechs Jahren, inspiriert von ihrem Vater, dem professionellen Kraftheber Veniamin Shafir. Während ihre Altersgenossen eher traditionelle Kindheitsaktivitäten verfolgten, beherrschte Shafir schon Judo-Techniken, die die Grundlage für ihre spätere MMA- und Wrestling-Karriere legten. Trotz ihres Erfolgs im Ring betonte Shafir, dass ihr nichts mehr Freude bereitet als ihre Familie, insbesondere ihr Sohn und ihr Ehemann, der AEW-Wrestler Chris Lindsey (Roderick Strong). „Er ist so ein großartiger Partner. Ich liebe es, dass ich meine Liebessprache mit meinem Mann beim gemeinsamen Training sprechen kann. Das ist ein ganz anderes Vertrauenslevel“, sagte sie

Die Balance zwischen einer anspruchsvollen Wrestling-Karriere und dem Familienleben ist keine leichte Aufgabe, doch Shafir und ihr Mann bemühen sich bewusst, Zeit mit ihrem Sohn zu verbringen, besuchen Fußballtrainings und Bauernmärkte. Shafirs Leidenschaft für ihren Job bleibt stark, sie beschreibt ihre Arbeit bei AEW als einzigartige Mischung aus Kampfsport und theatralischem Geschichtenerzählen. „Ich liebe einen guten Flex. Ich meine nicht einen physischen Flex, sondern einen Energie-Flex. Deshalb liebe ich meinen Job so sehr“, erklärte sie. Für Shafir ist ihre Wrestling-Persona eine Erweiterung ihrer selbst, geprägt von jahrelanger Disziplin und Widerstandskraft

Cannabis trat nach einer Phase persönlicher Umbrüche in Shafirs Leben, darunter der Verlust ihres Vaters und ein Umzug nach Kalifornien zum Training mit der Olympiamedaillengewinnerin Ronda Rousey, in den Vordergrund. Sie berichtete von ihren ersten Erfahrungen mit essbaren Cannabisprodukten: „Es war eigentlich lustig, denn sobald wir in LA ankamen, gab sie mir diese Schokoladentafel. Ich wusste nicht, wie viel ich nehmen sollte, und habe am Ende die ganze Tafel gegessen. Es waren 100 Milligramm. Ich sollte am nächsten Tag mit dem Training beginnen. Ich war drei Tage außer Gefecht.“ Im Laufe der Zeit wurde Cannabis für sie ein Werkzeug zur Heilung und Nüchternheit, das ihr half, mit dem Trinken aufzuhören und mit Trauer umzugehen. „Weed hat das möglich gemacht“, bemerkte Shafir und schrieb der Pflanze zu, ihre mentale Genesung und ihr emotionales Wohlbefinden unterstützt zu haben

Shafirs Offenheit gegenüber Cannabis stellt bestehende Stigmata im Profisport infrage, wo Athleten oft für ihre persönlichen Entscheidungen kritisch beäugt werden. Sie beschrieb Cannabis als natürlichen Bestandteil ihrer täglichen Routine, der sie körperlich und emotional durch die Strapazen von Wettkämpfen und dem Leben unterwegs unterstützt. „Es hat mir tatsächlich auch beim Trauern geholfen, nachdem mein Vater gestorben ist. Viel davon geschah, während ich high war, und ich bin so froh, dass es so war“, reflektierte sie. Ihre Geschichte steht als Zeugnis für die sich wandelnde Diskussion über Cannabis und sportliche Leistung

Aus der Sicht der OG Lab-Redaktion signalisiert Shafirs Offenheit über den Cannabiskonsum eine breitere Veränderung darin, wie Athleten Wohlbefinden und Erholung managen. Während immer mehr Sportler ihre Erfahrungen teilen, könnte die Branche eine zunehmende Akzeptanz von Cannabis als legitimes Mittel für mentale Gesundheit und körperliche Widerstandsfähigkeit erleben. Shafirs Weg hebt die Schnittstelle von Familie, Karriere und Selbstfürsorge hervor – ein Beispiel, das es wert ist, beobachtet zu werden, während sich die Cannabispolitik und die Interessenvertretung von Athleten weltweit weiterentwickeln

This summary is informational and based on public sources. Verify local regulations and official guidance before making decisions.

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