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Brooklyn Nonprofit-Leiter sieht sich Lizenzverzögerungen im Cannabis-Markt New Yorks gegenüber
High TimesHe Followed Every Rule. New York Still Hasn’t Let Him Open

Brooklyn Nonprofit-Leiter sieht sich Lizenzverzögerungen im Cannabis-Markt New Yorks gegenüber

Shanduke McPhatter's Dispensary in Brooklyn bleibt aufgrund von Lizenzverzögerungen geschlossen, was die Herausforderungen im Gleichheitsprogramm für Cannabis in New York verdeutlicht

Key Points

  • 1Shanduke McPhatter's Dispensary bleibt trotz Compliance geschlossen
  • 2McPhatter's Nonprofit zielt darauf ab, die Wiedereingliederung der Gemeinschaft und die Gewaltreduzierung zu unterstützen
  • 3Der Lizenzierungsprozess für Cannabis in New York steht wegen Verzögerungen in der Kritik
  • 4Über 500 Dispensaries wurden eröffnet, während einige Antragsteller warten
  • 5McPhatter's Fall hebt die Kluft zwischen Politik und Praxis bei Gleichheitszielen hervor

In einem auffälligen Beispiel für bürokratische Verzögerungen bleibt Shanduke McPhatter, ein Gründer einer Nonprofit-Organisation aus Brooklyn, trotz der Einhaltung aller staatlichen Vorschriften unfähig, sein Cannabis-Dispensary zu eröffnen. Seine Geschichte verdeutlicht die Herausforderungen, mit denen viele Antragsteller im Conditional Adult-Use Retail Dispensary (CAURD)-Programm New Yorks konfrontiert sind, das darauf abzielt, soziale Gerechtigkeit in der Cannabis-Industrie zu priorisieren

McPhatter, der eine Geschichte in der Gemeinschaftsführung und im Unternehmertum hat, gründete G-MACC, eine Nonprofit-Organisation, die sich auf die Reduzierung von Waffengewalt und die Unterstützung von Wiedereingliederungsprogrammen konzentriert. Sein Dispensary war als Mittel zur Generierung nachhaltiger Einnahmen für seine gemeinnützige Arbeit gedacht. Trotz vorläufiger Genehmigung und der Erfüllung aller Compliance-Anforderungen bleibt sein Antrag auf endgültige Lizenzierung jedoch ungelöst, was ihn mit erheblichen finanziellen Belastungen zurücklässt

Die Verzögerung hat nicht nur McPhatter finanziell getroffen, sondern auch Fragen zur Verpflichtung des Staates zu seinen Gleichheitszielen aufgeworfen. „Wer ist verantwortlich?“, fragte McPhatter und äußerte Frustration darüber, andere Dispensaries zu sehen, die eröffnet werden, während sein in der Schwebe bleibt. Seine Situation verdeutlicht breitere Probleme innerhalb des New Yorker Büros für Cannabis-Management, das für seine Handhabung des Rollouts für den Erwachsenenbedarf kritisiert wurde

Die Herausforderungen, mit denen McPhatter konfrontiert ist, sind emblematisch für breitere systemische Probleme im Lizenzierungsprozess für Cannabis in New York. Der Staat hat über 500 Dispensaries eröffnet, doch viele Antragsteller wie McPhatter bleiben in bürokratischer Trägheit gefangen. Dies hat zu einer verstärkten Prüfung des Büros für Cannabis-Management geführt, insbesondere nach dem Rücktritt von zwei hochrangigen Beamten Anfang dieses Jahres

Trotz dieser Rückschläge setzt McPhatter seine gemeinnützige Arbeit fort und betont, dass das Dispensary dazu gedacht war, seine Bemühungen zu unterstützen und nicht zu ersetzen. Seine Situation erinnert an die Kluft zwischen politischen Absichten und realen Ergebnissen und hebt die Notwendigkeit effizienterer regulatorischer Prozesse hervor, um das Versprechen der sozialen Gerechtigkeit im Cannabis-Markt New Yorks wirklich zu erfüllen

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