Canna Connect nutzt X zur Transformation von Marketingstrategien für Cannabis-Marken
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Canna Connect nutzt X zur Transformation von Marketingstrategien für Cannabis-Marken

Die Gründer von Canna Connect betonen, dass Cannabis-Marken authentisches, kulturell versiertes Engagement auf X annehmen müssen, da traditionelle Marketingtaktiken in der sich schnell entwickelnden digitalen Landschaft an Relevanz verlieren

Key Points

  • 1Canna Connect wurde gegründet, um die Kluft zwischen Cannabis-Markenmarketing und echtem Online-Engagement zu überbrücken
  • 2Virale, authentische Inhalte auf X haben für Cannabis-Marken erhebliches Publikumwachstum und direkte Verbraucheraktionen bewirkt
  • 3Überproduzierte Videos und offensichtliche Verkaufspitches sind weniger effektiv als echte, gemeinschaftsorientierte Beiträge
  • 4Die Abhängigkeit von X birgt Risiken, doch die Gründer sehen unter den aktuellen Vorschriften bessere Chancen als auf anderen Plattformen

Mit der Entwicklung der sozialen Medienlandschaften verharren viele Cannabis-Marken in veralteten Marketingpraktiken, die auf überproduzierten Grafiken und traditionellem Werbetext basieren und es versäumen, moderne Online-Zielgruppen anzusprechen. Laut Parker Beck und Swaroop Suri, den Mitbegründern von Canna Connect, ist die Kluft zwischen Branchenmarketing und authentischem Online-Engagement größer denn je. Sie argumentieren, dass Marken zwar an polierten, sicheren Inhalten festhalten, die Cannabiskultur auf X (ehemals Twitter) jedoch von Unmittelbarkeit, Humor und echter Interaktion lebt

Canna Connect entstand aus eigener Erfahrung mit diesen sich wandelnden Dynamiken. Während die meisten legalen Cannabis-Anbieter mit den restriktiven Richtlinien von Instagram kämpften – sie mussten verschlüsselte Sprache verwenden und riskierten Kontosperrungen – bemerkten Beck und Suri, dass Cannabis-Diskussionen auf X lebendig und ungefiltert blieben. „Auf X hat man die neue Freiheit, diese atemberaubenden Fotos deiner Blüte zu posten, ohne gezwungen zu sein, anspielungsreiche Sprache zu verwenden“, sagte Beck. Diese Erkenntnis veranlasste sie, ihre Content-Strategien zu ändern und den einzigartigen Engagement-Stil der Plattform anzunehmen

Becks viraler Durchbruch gelang 2022 mit einem humorvollen Tweet, der innerhalb von 48 Stunden 300.000 Likes und 30.000 neue Follower einbrachte. Er passte sich schnell an, indem er seine erfolgreichsten Instagram-Inhalte auf X erneut postete und die täglichen Beiträge erhöhte. Innerhalb eines Jahres sammelte sein Account WeedPorns über 800.000 Follower. Der eigentliche Wendepunkt für Canna Connect kam, als eine einfache, authentische Videokampagne für ein Rauchgeräte-Unternehmen 25 Millionen Impressionen und 50.000 Link-Klicks generierte – ein Beweis dafür, dass echte Inhalte direkt das Verbraucherverhalten beeinflussen können

Beide Gründer betonen, dass der häufigste Fehler der Marken die Überproduktion von Inhalten ist. Beck erklärte: „Viele Cannabis-Marken hängen in den alten Marketingzeiten fest und wollen die hochprofessionellen Videos, die früher Ihre Marke luxuriös erscheinen ließen. Die Wahrheit ist, dass sich die Aufmerksamkeitsspanne drastisch verändert hat und niemand mehr Ihr filmisches 10-Sekunden-Intro anschaut.“ Suri ergänzte, dass Authentizität jetzt der entscheidende Faktor sei, wobei einfache iPhone-Videos oft besser abschneiden als teure Produktionen. Marken scheitern auch daran, jeden Beitrag als Verkaufsgespräch zu behandeln oder Meme-Kultur falsch zu verstehen, indem sie sie entweder als belanglos abtun oder unbeholfen imitieren, ohne echtes Verständnis. „Man kann es nicht vortäuschen oder zu sehr darüber nachdenken. Es kommt davon, tatsächlich online zu sein, zu verstehen, wie Menschen sprechen, und zu wissen, was sich im Feed natürlich anfühlt“, bemerkte Suri

Trotz der Risiken, sich stark auf eine einzelne Plattform zu verlassen – wie Algorithmusänderungen oder mögliche Kontosperrungen – glauben Beck und Suri, dass X derzeit das beste Verhältnis von Risiko und Belohnung für Cannabis-Marketer bietet. Mit der Weiterentwicklung der Vorschriften und der zunehmenden nationalen Konkurrenz sagen sie voraus, dass Content- und Kulturkompetenz zu entscheidenden Unterscheidungsmerkmalen werden. „Die Marken, die gewinnen, werden Content und Kultur als Kernstrategie behandeln, nicht nur als Nachgedanken“, sagte Suri. Aus Sicht von OG Lab signalisiert dieser Wandel eine neue Ära für Cannabis-Marketing, in der Anpassungsfähigkeit, Authentizität und kulturelles Engagement den Markenerfolg in einer zunehmend wettbewerbsintensiven Landschaft bestimmen werden

This summary is informational and based on public sources. Verify local regulations and official guidance before making decisions.

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