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Cannabis Europa London 2023 hebt Forschungsdurchbrüche und Herausforderungen der Branche hervor
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Cannabis Europa London 2023 hebt Forschungsdurchbrüche und Herausforderungen der Branche hervor

Cannabis Europa London 2023 zeigte entscheidende Forschungen zum medizinischen Potenzial von Cannabis, ehrte Pioniere wie Raphael Mechoulam und erkundete zukünftige Behandlungsmöglichkeiten

Key Points

  • 1Cannabis Europa London 2023 hob Fortschritte in der Cannabisforschung hervor
  • 2Ehrungen wurden Raphael Mechoulam für seine Beiträge zur Cannabiswissenschaft zuteil
  • 3Project Twenty21 zeigte die Vorteile von Cannabis bei chronischen Schmerzen und psychiatrischen Störungen
  • 4Forschung zu Cannabis für die Behandlung von Long COVID zeigt vielversprechende erste Ergebnisse
  • 5Experten forderten mehr klinische Beweise zur Unterstützung des Wachstums der Cannabisindustrie

Der zweite Tag von Cannabis Europa London 2023 tauchte in die Geschichte und Zukunft der Cannabisforschung ein. Esther Farkash, eine regulatorische Beraterin, ehrte Raphael Mechoulam, einen Pionier der Cannabisforschung, und hob seine grundlegenden Arbeiten zu THC und CBD hervor. Dies bildete die Grundlage für Diskussionen über die Entwicklung und den Einfluss der Cannabisforschung

Raphael Mechoulam, oft als 'Vater der Cannabisforschung' bezeichnet, war maßgeblich am Verständnis des Endocannabinoid-Systems beteiligt. Seine Karriere begann mit einer einzigartigen Gelegenheit, Cannabis zu studieren, was zu über 700 wissenschaftlichen Veröffentlichungen führte. Seine Arbeit legte das Fundament für moderne medizinische Cannabisbehandlungen und betonte das therapeutische Potenzial der Modulation des Endocannabinoid-Systems

Die Veranstaltung beinhaltete auch Professor David Nutt, der Ergebnisse aus Project Twenty21 präsentierte, einer bahnbrechenden Studie von Drug Science. Diese dreijährige Studie mit 3.000 Patienten zeigte signifikante Gesundheitsverbesserungen, insbesondere bei chronischen Schmerzen und psychiatrischen Störungen. Die Patienten berichteten von besserem Schlaf und reduzierter Angst, was das Potenzial von Cannabis als alternative Behandlungsmethode verdeutlichte

Neben Project Twenty21 erkundete die Konferenz das Potenzial von Cannabis zur Behandlung von Long COVID. Hannah Thurgur von Drug Science teilte Erkenntnisse aus einer Machbarkeitsstudie, die sich auf die Sicherheit von CBD und die Auswirkungen auf Symptome wie Müdigkeit und Angst konzentrierte. Obwohl die Studie in ihrem Umfang begrenzt war, lieferte sie vielversprechende Ergebnisse und ermutigte zu weiteren Forschungen in diesem Bereich

Die Diskussionen bei Cannabis Europa berührten auch die Notwendigkeit robuster klinischer Beweise, um die Cannabisindustrie in Europa voranzubringen. Experten betonten die Bedeutung der Integration von Real-World-Daten mit kontrollierten Studien, um die Patientenergebnisse zu verbessern. Dieser Dialog hob die Herausforderungen der Branche und die Notwendigkeit fortlaufender Forschung und Innovation hervor

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