
Esswaren und Getränke stehen bereit, die Cannabisindustrie Kanadas zu führen
Esswaren und Getränke gewinnen an Beliebtheit im kanadischen Cannabismarkt und könnten laut Delta 9 CEO John Arbuthnot die Umsatzlücke zu den Alkoholverkäufen schließen
Key Points
- 1Kanadische Cannabisverkäufe erobern 50% des Schwarzmarktanteils
- 2Delta 9 CEO hebt das Wachstum von Esswaren und Getränken hervor
- 3Anzahl der Cannabis-Einzelhandelsstandorte stieg von 42 auf 71 seit 2019
- 4Cannabisumsatz bleibt im Vergleich zu Alkoholverkäufen niedrig
- 5Rauchfreie Cannabisprodukte sprechen neue Demografien an
Die Cannabisindustrie in Kanada hat in den letzten Jahren eine bemerkenswerte Transformation durchlaufen und sich von einem Markt mit Versorgungsengpässen zu einem Markt mit zahlreichen Einzelhandelsstandorten entwickelt. Laut Delta 9 CEO John Arbuthnot haben Cannabisverkäufe erfolgreich etwa 50% des Schwarzmarktes erobert, was einen bedeutenden Erfolg darstellt, der mit den ursprünglichen Zielen der Legalisierung übereinstimmt. Nach den neuesten Aufzeichnungen ist die Anzahl der Cannabisgeschäfte von 42 im Jahr 2019 auf 71 gestiegen, was eine robuste Expansion im Einzelhandelssektor zeigt
Trotz des Wachstums der Branche hinkt der Umsatz mit Cannabis noch hinter den Verkaufszahlen von Alkohol hinterher, wobei Finanzminister Scott Fielding einen Umsatz von etwa 14 Millionen Dollar für Cannabis berichtet. Im Gegensatz dazu erreichen die jährlichen Dividenden aus Spirituosen und Lotterien, einschließlich des Verkaufs von Alkohol, etwa 650 Millionen Dollar. Neue Produktlinien wie Esswaren und Getränke gewinnen jedoch an Bedeutung und könnten möglicherweise diese Umsatzlücke schließen. Arbuthnot hebt die wachsende Beliebtheit von Cannabis-Gummibärchen hervor, die eine Demografie anziehen, die zuvor von Cannabisprodukten Abstand genommen hat
Esswaren und Getränke entwickeln sich zu vielversprechenden Sektoren innerhalb des Cannabismarktes und bieten eine kalorienfreie und katerfreie Alternative zu traditionellen Rauchmethoden. Arbuthnot ist der Ansicht, dass diese Produkte im Vergleich zu alkoholischen Getränken ein überzeugendes Wertangebot darstellen und möglicherweise die Grundlage für die Zukunft des Cannabiskonsums in Kanada bilden. Wenn immer mehr Verbraucher diese rauchfreien Optionen erkunden, könnte die Branche einen Wandel in den Verbraucherpräferenzen erleben, was weiteres Wachstum und Innovation vorantreiben könnte