
Haribo ruft Cola-Süßigkeiten in den Niederlanden zurück, nachdem Cannabis-Spuren gefunden wurden
Haribo ruft Happy Cola F!ZZ Süßigkeiten in den Niederlanden zurück, nachdem Cannabis-Spuren gefunden wurden, was eine landesweite Warnung gegen den Verzehr auslöste
Key Points
- 1Haribo ruft Happy Cola F!ZZ Süßigkeiten in den Niederlanden wegen Cannabis-Spuren zurück
- 2Das Problem wurde gemeldet, nachdem Kinder in Twente erkrankten
- 3NVWA bestätigte Cannabis in drei Tüten aus lokalen Geschäften
- 4Rückruf betrifft Ein-Kilo-Tüten mit einem Haltbarkeitsdatum bis Januar 2026
- 5Ermittlungen laufen, um die Quelle der Kontamination zu bestimmen
Haribo hat einen Rückruf seiner Happy Cola F!ZZ Süßigkeiten in den Niederlanden eingeleitet, nachdem in einigen Packungen Spuren von Cannabis entdeckt wurden. Das Problem wurde bekannt, als eine Familie in Twente berichtete, dass mehrere Kinder nach dem Verzehr der Süßigkeiten erkrankten, was die Polizei auf den Plan rief. Die niederländische Lebensmittelaufsichtsbehörde NVWA bestätigte das Vorhandensein von Cannabis in drei Tüten, die in lokalen Geschäften gekauft wurden
Der Rückruf ist eine Vorsichtsmaßnahme, und die betroffenen Produkte sind speziell Ein-Kilo-Tüten mit einem Haltbarkeitsdatum bis Januar 2026. Obwohl keine kontaminierten Süßigkeiten außerhalb der östlichen Region des Landes gefunden wurden, rät die NVWA den Verbrauchern landesweit davon ab, diese Produkte zu konsumieren. Haribo behandelt den Vorfall mit äußerster Ernsthaftigkeit und konzentriert seine Ermittlungen auf die begrenzte Anzahl der gemeldeten Fälle
Die Behörden, einschließlich des niederländischen forensischen Instituts NFI, untersuchen die Quelle der Kontamination und die spezifische Art des beteiligten Cannabis. Der Vorfall hat Bedenken hinsichtlich von Cannabis-Edibles aufgeworfen, die oft als gewöhnliche Süßigkeiten vermarktet werden und in der Vergangenheit bereits zu ähnlichen Gesundheitsängsten in den Niederlanden geführt haben. Im Jahr 2023 führte ein ähnlicher Vorfall in Den Haag dazu, dass sechs Kinder erkrankten, nachdem sie mit THC versetzte Süßigkeiten konsumiert hatten