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Kentucky eröffnet erstes medizinisches Cannabis-Dispensary bei begrenztem Angebot
MJBizDailyKentucky launches medical marijuana sales as first dispensary opens

Kentucky eröffnet erstes medizinisches Cannabis-Dispensary bei begrenztem Angebot

Kentucky feiert die Eröffnung seines ersten medizinischen Cannabis-Dispensary, The Post Dispensary, während der Bundesstaat mit begrenztem Angebot und regulatorischen Herausforderungen zu kämpfen hat

Key Points

  • 1Kentucky eröffnet sein erstes medizinisches Cannabis-Dispensary in Beaver Dam
  • 2Fast 24.000 Einwohner haben medizinische Cannabis-Karten erhalten
  • 3Begrenztes Angebot aufgrund eines Mangels an lizenzierten Anbauern
  • 448 weitere Dispensaries sind in der Eröffnung
  • 5Markt für medizinisches Cannabis wird bis 2026 auf 126 Millionen Dollar geschätzt

Kentucky hat einen bedeutenden Meilenstein auf seinem Weg zur medizinischen Cannabisversorgung erreicht mit der Eröffnung seines ersten Dispensary, The Post Dispensary, in Beaver Dam. Diese Entwicklung erfolgt fast ein Jahr nach der offiziellen Einführung des medizinischen Cannabisprogramms des Bundesstaates. Allerdings ist das anfängliche Angebot im Dispensary begrenzt und wurde voraussichtlich am selben Tag erschöpft sein, was die Herausforderungen des langsamen Rollouts des Programms verdeutlicht

Gouverneur Andy Beshear, der eine entscheidende Rolle bei der Legalisierung von medizinischem Cannabis im Jahr 2023 gespielt hat, hat die Ausstellung von fast 24.000 medizinischen Cannabis-Karten an die Einwohner überwacht. Trotz dieses Fortschritts sieht sich der Bundesstaat aufgrund eines Mangels an lizenzierten Anbauern Herausforderungen gegenüber. Derzeit haben nur vier Anbauer die Genehmigung erhalten, medizinisches Cannabis anzubauen, was zur begrenzten Verfügbarkeit von Produkten beigetragen hat

Die Eröffnung von The Post Dispensary wurde mehrmals verzögert, wobei Gouverneur Beshear zunächst im August die Genehmigung erteilte mit einer erwarteten Eröffnung im Herbst. Jetzt, da das Dispensary endlich in Betrieb ist, geht Kentucky mit Plänen voran, 48 weitere lizenzierte Dispensaries zu eröffnen. Der Bundesstaat verbietet jedoch das Rauchen von medizinischem Cannabis in seiner rohen Form und beschränkt die Patienten auf alternative Formen wie Esswaren, Pillen, Getränke und topische Anwendungen

In die Zukunft blickend wird der Markt für medizinisches Cannabis in Kentucky laut einer Prognose des MJBiz Factbook bis 2026 voraussichtlich 126 Millionen Dollar erreichen. Allerdings bleibt der potenzielle Einfluss von aus Hanf gewonnenen THC-Produkten, die mit einem bundesweiten Verbot konfrontiert sind, ungewiss. Während Kentucky diese Herausforderungen bewältigt, passt der Bundesstaat weiterhin seine Strategien an, um den Bedürfnissen seiner Patienten im Bereich medizinisches Cannabis gerecht zu werden

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