
Mütter in der Cannabisbranche berichten, wie die Pflanze Elternschaft und Unternehmertum unterstützt
Mütter, die in der Cannabisbranche arbeiten, teilen offen, wie die Pflanze ihnen hilft, Stress zu bewältigen, präsent zu bleiben und Unternehmen aufzubauen, während sie Familien großziehen, so Berichte von High Times
Key Points
- 1Mütter in der Cannabisbranche beschreiben die Pflanze als Werkzeug zur Stressbewältigung und Achtsamkeit
- 2Unternehmerinnen und Gründerinnen nutzen Cannabis, um berufliche und elterliche Verpflichtungen zu balancieren
- 3Einige Mütter haben Familienunternehmen rund um Cannabis aufgebaut, die Einheit und Lernen fördern
- 4Persönliche Geschichten von Branchenführerinnen betonen die Entstigmatisierung von Cannabis in der Elternschaft
Während Cannabis weiterhin sein Stigma ablegt, sprechen Mütter aus der Branche offen darüber, wie die Pflanze eine integrale Rolle sowohl in ihrem Eltern- als auch Berufsleben spielt. Laut High Times beschrieben Frauen aus unterschiedlichen Hintergründen – darunter Gründerinnen, Heilerinnen und Unternehmerinnen – Cannabis als ein wichtiges Werkzeug zur Stressbewältigung, Achtsamkeit und Selbstfürsorge. Ihre Geschichten stellen traditionelle Erzählungen über Mutterschaft in Frage und legen nahe, dass verantwortungsvoller Cannabiskonsum das Erlebnis der Kindererziehung bereichern kann, anstatt es zu beeinträchtigen
Viele dieser Mütter betonten, dass Cannabis eine gesunde und effektive Alternative bietet, um den Anforderungen der modernen Mutterschaft gerecht zu werden. Maha Haq, Gründerin von Cannaclub, reflektierte über ihren Weg: „Mutterschaft pausiert deine Identität nicht – sie erweitert sie. Ich habe mich darauf verlassen, um Stress zu bewältigen, mich zu regulieren und wieder mit mir selbst in Verbindung zu treten. Es ging nicht um Flucht – es half mir, präsent, geduldig und geerdet zu bleiben, während ich mich an diese völlig neue Lebensphase anpasste.“ Dieses Gefühl wurde von mehreren anderen geteilt, die die Rolle der Pflanze hervorhoben, ihnen zu helfen, engagiert und geduldig mit ihren Familien zu bleiben
Unternehmerinnen wie Charlotte Welch und Erin Gore haben Cannabis in ihre täglichen Routinen integriert, um Geschäfts- und Familienverpflichtungen in Einklang zu bringen. Welch teilte mit: „Einen Joint zu drehen und ein paar sanfte Züge zu genießen, bringt mich zu mir selbst zurück – es beruhigt das Geräusch, hilft mir, die Erde unter meinen Füßen zu spüren, und lädt mich ein, ganz präsent zu sein bei der Mission, die sich gerade vor mir entfaltet.“ Gore, Gründerin von Garden Society, fügte hinzu: „Cannabis macht mich nicht zu einer anderen Person. Es hilft mir, die Geduld und Freude zu finden, die ich brauche, um das Chaos der Mutterschaft zu meistern.“ Ihre Perspektiven zeigen, wie Cannabis ein erdendes Ritual sein kann, das sowohl das persönliche Wohlbefinden als auch berufliche Ambitionen unterstützt
Über die Stressbewältigung hinaus beschrieben einige Mütter Cannabis als Mittel, um tiefere Verbindungen zu ihren Kindern und zu sich selbst zu fördern. Vanessa Oliver, Gründerin von Cloud 9 Studios und Cannaluxxe Wellness Experiences, bemerkte: „Mutterschaft wird oft als Verantwortung dargestellt, aber für mich ist es eine Beziehung des Lernens.“ Andere, wie Aundre Speciale von CBCB Berkeley, haben sogar Familienunternehmen rund um Cannabis aufgebaut und sehen die Branche als Chance, Mitgefühl und Unternehmergeist für ihre Kinder vorzuleben. Für viele ist Cannabis nicht nur ein Produkt, sondern ein Katalysator für Wachstum, Lernen und familiären Zusammenhalt
Die Vielfalt der Erfahrungen, die diese Frauen teilen, unterstreicht, dass es keinen einzigen Weg gibt, Cannabis in die Mutterschaft zu integrieren. Von Mila Hash Queen, die erzählte, wie sie Cannabis anbaute, um ihre Familie zu unterstützen, bis hin zu Pflanzentherapeutinnen wie Dani Fontaine, die Cannabinoidprofile zur Stresslinderung anpassen – diese Geschichten zeigen ein Spektrum an Herangehensweisen. Wie Kelly Dunn von Dragonfly Earth Medicine beobachtete: „Ein Zug ist für viele Mütter gleichbedeutend damit, mehr Geduld zu gewinnen.“
Aus der Perspektive der Redaktion von OG Lab signalisieren diese offenen Berichte eine wachsende Akzeptanz von Cannabis als legitimes Wellness-Tool für Eltern. Während immer mehr Mütter ihre Geschichten teilen, könnte die Branche breitere Veränderungen in der öffentlichen Wahrnehmung und Politik erleben. Diese Entwicklung ist aufmerksam zu verfolgen, da sie veraltete Stereotype herausfordert und den Weg für eine nuanciertere Diskussion über Cannabis, Elternschaft und verantwortungsvollen Gebrauch durch Erwachsene ebnet


