
Senator Rand Paul enthüllt Rolle von Alkohol- und Cannabisindustrien bei Hanfverbot
Senator Rand Paul enthüllt Lobbyarbeit von Alkohol- und Cannabisindustrien hinter dem Hanf-THC-Verbot und hebt Marktprotektionsmotive über Verbrauchersicherheit hervor
Key Points
- 1Senator Rand Paul diskutiert Hanf-THC-Einschränkungen im Podcast von Joe Rogan
- 2Alkohol- und Cannabisindustrien lobbyieren für Hanf-THC-Verbot
- 3Regelung setzt eine niedrige THC-Grenze, die die Wirtschaftlichkeit von Hanfprodukten beeinträchtigt
- 4Mitch McConnells Einfluss wird bei der Aufnahme der Hanfregelung zitiert
- 5Öffentlicher Widerstand wächst, während Gesetzgeber versuchen, das Hanf-THC-Verbot zu verzögern
In einem aufschlussreichen Gespräch in The Joe Rogan Experience beleuchtete Senator Rand Paul die Kräfte hinter dem jüngsten Verbot von THC-Produkten aus Hanf. Laut Paul ist der Druck, diese Produkte einzuschränken, nicht nur eine legislative Initiative, sondern wird stark durch Lobbyarbeit sowohl der Alkohol- als auch der Cannabisindustrie beeinflusst. Diese Enthüllung hebt eine komplexe Dynamik hervor, in der wirtschaftliche Interessen auf regulatorische Maßnahmen treffen und den aufstrebenden Hanfmarkt beeinflussen
Paul erklärte, dass die einschränkende Formulierung, die auf Hanf-THC abzielt, in ein Bundesausgabengesetz aufgenommen wurde, das im November unterzeichnet wurde, trotz seiner Bemühungen, dies zu blockieren. Die Regelung setzt eine maximale THC-Grenze von 0,4 Milligramm pro Behälter fest, was die meisten Produkte aus Hanf wirtschaftlich untragbar macht. Dieser Schritt, so Paul, geht weniger um Verbrauchersicherheit und mehr um den Schutz des Marktanteils etablierter Industrien, insbesondere in Bundesstaaten, in denen Cannabis weiterhin illegal ist
Der Senator machte Mitch McConnell für diese Einschränkungen verantwortlich, dessen politischen Einfluss die Aufnahme der einschränkenden Formulierung in das Gesetz erleichterte. Paul kritisierte die Regelung und deutete an, dass sie unfair eine Branche ins Visier nehme, die seit dem Farm Bill von 2018 legal Produkte über Staatsgrenzen hinweg verkauft. Dies hat es Produkten aus Hanf-THC ermöglicht, zu florieren und sowohl der Alkoholindustrie als auch staatlich legalen Cannabisunternehmen Konkurrenz zu bieten
Die Auswirkungen dieses Verbots sind weitreichend und könnten Landwirte betreffen, die in die Hanfproduktion investiert haben. Durch die Festlegung einer so niedrigen THC-Grenze könnte die Regelung die Landwirte zwingen, ihre Ernten zu ändern, um konform zu bleiben, was die Branche stören würde. Paul betonte die Ironie in den regulatorischen Prioritäten und wies darauf hin, dass legale Pharmazeutika wie Ambien leicht erhältlich sind, während Hanfprodukte strengen Einschränkungen unterliegen
In Zukunft wird erwartet, dass die Debatte über THC-Produkte aus Hanf weitergeht, da mehrere Gesetzgeber Gesetze einführen, um die Umsetzung des Verbots zu verzögern. Der öffentliche Widerstand gegen das Verbot ist stark, da Verbraucher für zugänglichere Hanfprodukte eintreten. Während sich das Gespräch entfaltet, verdeutlicht die Spannung zwischen staatlich legalen Cannabisunternehmen, der Alkoholindustrie und Hanfproduzenten den anhaltenden Kampf um die Marktbeherrschung und die Verbraucherwahl