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Studie hebt nieder-THC Hanfgetränke als Mittel zur Reduzierung des Alkoholverbrauchs hervor, trotz legislativer Herausforderungen
Cannabis Science Tech<![CDATA[Study Shows Low-THC Hemp Beverages Decrease Alcohol Consumption As Senate Hemp Legislation Looms]]>

Studie hebt nieder-THC Hanfgetränke als Mittel zur Reduzierung des Alkoholverbrauchs hervor, trotz legislativer Herausforderungen

Eine neue Studie von MoreBetter Ltd zeigt, dass hanfbasierte Getränke mit niedrigem THC-Gehalt den Alkoholverbrauch reduzieren und das Wohlbefinden verbessern können, und fordert die Gesetzgeber auf, die Daten vor der Verabschiedung restriktiver Hanfgesetze zu berücksichtigen

Key Points

  • 1Studie zeigt, dass nieder-THC Hanfgetränke den Alkoholverbrauch reduzieren
  • 2Vorgeschlagene Gesetzgebung könnte THC-Grenzen neu definieren und die Hanfindustrie beeinflussen
  • 3Über 300.000 Arbeitsplätze und 1,5 Milliarden Dollar an Steuereinnahmen gefährdet
  • 4Branchenführer fordern evidenzbasierte Politikgestaltung
  • 5Senator Rand Paul spricht sich gegen restriktive Hanfgesetzgebung aus

Eine aktuelle Studie von MoreBetter Ltd zeigt, dass hanfbasierte Getränke mit niedrigem THC-Gehalt erheblich zur Reduzierung des Alkoholverbrauchs beitragen können, während sie das Wohlbefinden mit minimaler Beeinträchtigung fördern. Diese Studie kommt zu einem kritischen Zeitpunkt, da der Senat ein neues Hanfgesetz in Betracht zieht, das die zulässigen THC-Werte in Hanfprodukten neu definieren könnte. Die Ergebnisse der Studie deuten darauf hin, dass diese Getränke messbare Vorteile für die öffentliche Gesundheit bieten und die Gesetzgeber auffordern, die Daten vor der Abstimmung über restriktive Hanfgesetze zu berücksichtigen

Die Forschung von MoreBetter Ltd umfasste 2.580 erwachsene Teilnehmer über 22 Tage, die Hanfgetränke mit THC-Gehalten von einem bis zehn mg pro Portion konsumierten. Die Dosierung der Studie spiegelt aktuelle Handelsprodukte wider und betont die praktische Anwendung ihrer Ergebnisse. Die Resultate heben hervor, dass Verbraucher diese Produkte verantwortungsbewusst nutzen, um sich zu entspannen und den Alkoholverbrauch zu reduzieren, ohne signifikante Intoxikation zu erfahren, ein Punkt, den Kevin Provost, CEO von MoreBetter Ltd, betont

Das Haushaltsgesetz für Landwirtschaft und FDA für das Haushaltsjahr 2026 schlägt vor, Hanf neu zu definieren, um Produkte mit mehr als 0,4 mg THC pro Behälter zu verbieten. Diese Änderung könnte die meisten hanf-basierten Produkte, einschließlich nieder-THC Getränke, verbannen und die 28,4 Milliarden Dollar schwere Hanfindustrie beeinträchtigen sowie über 300.000 Arbeitsplätze gefährden. MoreBetter Ltd hat ihre Daten online veröffentlicht und plädiert für evidenzbasierte Entscheidungen unter den politischen Entscheidungsträgern

Branchenvertreter, einschließlich des US Hemp Roundtable, haben starken Widerspruch gegen die vorgeschlagene Gesetzgebung eingelegt und auf mögliche wirtschaftliche und gesundheitliche Auswirkungen hingewiesen. Der Whitney Economics 2023 National Cannabinoid Report legt nahe, dass die Gesetzgebung 95 % der Unternehmen dezimieren und zu einem Verlust von 1,5 Milliarden Dollar an Steuereinnahmen führen könnte. Jonathan Miller, General Counsel des US Hemp Roundtable, argumentiert, dass das Gesetz amerikanische Bauern und Unternehmen untergraben würde, was das Leben derjenigen stören würde, die auf Hanfprodukte angewiesen sind

Die Studie und ihre Implikationen unterstreichen die Bedeutung einer informierten Politikgestaltung in der Hanfindustrie. MoreBetter Ltd und Branchenvertreter fordern eine Überprüfung des Gesetzestextes und unterstützen die Bemühungen von Senator Rand Paul, sich gegen die restriktiven Maßnahmen auszusprechen. Während die Debatte weitergeht, bleibt die Branche optimistisch hinsichtlich eines regulatorischen Rahmens, der Innovationen unterstützt und gleichzeitig die öffentliche Gesundheit schützt

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