
Thailänder nach Schuss auf Hund in cannabisinduzierten Wahnvorstellungen festgenommen
Ein thailändischer Mann wurde festgenommen, weil er einen Hund erschoss und behauptete, cannabisinduzierte Halluzinationen hätten ihn glauben lassen, es sei ein mythisches Wesen
Key Points
- 1Mann in Thailand erschießt Hund unter dem Einfluss von Cannabis und behauptet Halluzination
- 2Vorfall ereignete sich in Sukhothai und alarmierte die Anwohner
- 3Verdächtiger, Herr Jaroen, wurde mit Schusswaffe nach Flucht vom Tatort festgenommen
- 4Polizei sammelte DNA-Beweise für rechtliche Schritte
In Sukhothai, Thailand, wurde ein 52-jähriger Mann namens Herr Jaroen von der Polizei festgenommen, nachdem er angeblich einen Hund erschossen hatte, während er unter dem Einfluss von Cannabis stand. Der Vorfall, der sich am 26. Mai 2068 ereignete, alarmierte die Anwohner, die die Behörden informierten. Herr Jaroen behauptete, er habe den Hund erschossen, weil er halluzinierte, dass dieser sich in ein mythisches Wesen verwandelte, das Vieh und Menschen bedrohte
Bei seiner Rückkehr nach Hause am 29. Mai wurde Herr Jaroen von Beamten der Polizeistation Ban Rai festgenommen. Er wurde im Besitz einer Schusswaffe im Kaliber 7,65 und Munition aufgefunden. Während der Vernehmung wirkte Herr Jaroen desorientiert und gab zu, vor dem Vorfall Cannabis konsumiert zu haben. Die Polizei setzt ihre Ermittlungen fort und hat DNA-Beweise gesammelt, um rechtliche Schritte einzuleiten